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Darstellung des
Instituts
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Das Institut für Craniomandibuläre Dysfunktion, ICMD, ist ein diagnostisches Institut zur Abklärung und Differenzialdiagnose der CMD. Zur Differenzialdiagnose verwendet das ICMD den aktuellen Wissensstand nach Vorgabe der Deutschen Gesellschaft für
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, DGZMK und der DGFDT, Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie. In der Therapie jedoch ist das ICMD über anfängliche minimalinvasive Methoden der Aufbisschienentherapie hinaus rein kieferorthopädisch/orthodontisch (Multibandtechnik ) ausgerichtet, um CMD-Erkrankungen bereits bei Jugendlichen prophylaktisch zu verhindern oder bei Erwachsenen gezielt durch individuelle Zahnstellungskorrekturen zu therapieren, soweit die CMD-Erkrankung auf Dysfunktionen des
Kauorgans zurückzuführen ist.
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Das CMD-Institut entwickelte sich aus interdisziplinären Erkenntnissen und interdisziplinärer Zusammenarbeit, da die CMD eine fachübergreifende Erkrankung ist.
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Daher unterstützt das CMD-Institut mit der CMD-Orthodontie, einer kompletten Neuausrichtung der üblichen Orthodontie / Multibandbehandlung, speziell auch Zahnärzte als vorbereitende Massnahme für eine optimale funktionelle prothetische und ästhetische Versorgung.
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Die CMD-Orthodontie / Kieferorthopädie ist die einzige Multibandbehandlung, welche Zahnstellungskorrekturen auf systemischer Basis der Systemphysik und Systemmedizin durchführt, und mit neuen materialtechnischen Grundlagen und einer ausgewogenen Abstimmung der Einzelteile aufeinander eine systemische Korrektur der CMD-Erkrankungen durchführen kann. Dieses ist nicht nur auf neue Materialien zurückzuführen, sondern auf eine völlig neue und komplexe mechanische und medizinische Wissensbasis, sowie auf eine anatomische Ausrichtung der Zahnachsen
und Okklusion, welche von der offiziellen Funktionellen Anatomie und Evolutionslehre verbindlich vorgeschrieben wird.
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Eine über 10-jährige Erfahrung, in Verbindung mit internationalen Aktivitäten und Einladungen ergeben völlig neue Erkenntnisse und therapeutische Möglichkeiten, weswegen die CMD-Orthodontie auch als "Quantensprung" in der Evolution der Kieferorthopädie/Orthodontie bezeichnet wird.
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Auf dieser Basis stellt die CMD-Orthodontie viele sog. evidenzbasierte Studien mit üblicher Orthodontie und anatomischer Ausrichtung sowie bivalenter Beweisführung teilweise gänzlich in Frage. Dieses lässt sich leicht durch neue Erkenntnisse der Systemwissenschaften und Möglichkeiten durch neue Systeme erklären: Solange man kein flugtaugliches Gerät besitzt, beweist jede evidenzbasierte Studie, dass der Mensch nicht fliegen kann. Fliegen wiederum
heißt:
Navigation komplexer Systeme, Kybernetik. Kieferorthopädie/ Orthodontie/ CMD-Therapie wiederum ist ebenfalls Navigieren, jedoch komplexer mechanisch/biologischer Systeme - Biokybernetik. Es dürfte leicht nachvollziehbar sein, dass diese komplexe Aufgabenstellung der
CMD-Erkrankung nur schwer mit automatisierten, standardisierten und geraden Fertigbögen der üblichen Orthodontie gelöst werden kann.
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Es ist besonders schwer nachvollziehbar, wenn die angestrebten Ziele der anatomischen Ausrichtung in der üblichen Kieferorthopädie/Orthodontie den klaren Vorgaben der offiziellen Funktionellen Anatomie gravierend wiedersprechen, somit als falsch zu bezeichnen sind. Dieses bedeutet:
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dass sog. evidenzbasierte Untersuchungen und Veröffentlichungen auf dieser falschen anatomischen Basis wertlos und sogar irreführend sind.
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dass auch Verträge mit Krankenkassen auf dieser Basis hinfällig,
irreführend und unwirtschaftlich sein dürften,
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dass
abschließend die Frage gestellt werden muss, ob durch die Ausrichtung der Zähne nach dieser falschen Anatomie in der üblichen Kieferorthopädie sogar CMD-Erkrankungen verursacht werden können,
wenn falsch stehende Zähne als eine wesentliche Ursache für die CMD-Erkrankungen gelten?
Jede zahnärztliche Prothetik und CMD-Therapie orientiert sich aus medizinischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Gründen streng an den Vorgaben der offiziellen Funktionellen Anatomie.
Überregionale Kooperation
Die Anzahl der nach Hilfe suchenden Patienten aus ganz Deutschland ist sehr gross. Das CMD-Institut ist bemüht, ein überregionales Netzwerk aus Fachkollegen aufzubauen.
Interessenten mögen bitte mit uns Kontakt aufnehmen.
Sie erhalten spezielle Schulungen in allen Bereichen der kieferorthopädischen Medizin, Biomechanik und Systemwissenschaften, mit dem Ziel eines dann kontinuierlichen Erfahrungsaustausches und einer kontinuierlichen Weiterbildung.
dr-risse@muenster.de
 
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