Herzlich willkommen auf der Homepage des Instituts
für
Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD
und der
CMD-Kieferorthopädie / CMD-Orthodontie
| CMD-Kieferorthopädie, CMD-KFO, ist die Therapie oder die Prophylaxe der Craniomandibulären
Dysfunktion, CMD, in all ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen durch spezielle kieferorthopädische Techniken und Heilmethoden auf funktioneller Basis und nach definierten Qualitätsleitlinien und Regeln.
Die CMD-Kieferorthopädie umfasst die ursächliche
Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie des Kopf-Schulter- Nackenbereichs sowie der
(Hals-) Wirbelsäule.
Die CMD-KFO oder auch Risse-Technik ist durch veröffentlichte Qualitätsleitlinien / - Regeln für Diagnostik und Therapie der Funktion des Stomatognathen Systems definiert und gilt hierdurch als "Medizinisch definierte Kieferorthopädie" (kfo-med).
Die CMD-KFO nach dem Risse-Verfahren wird von Gerichtsgutachten als erstattungspflichtige Leistungen den gesetzlichen Krankenkassen als wirtschaftliche Leistung empfohlen.
Näheres siehe unter CMD-Kieferorthopädie und
Risse-Technik.
Gesundheitsreform 2009 / Bundesministerium für Gesundheit, BMG:
MDK-Forum 2/2009,S.8:
"Eine effiziente Schmerzbehandlung würde einen volkswirtschaftlichen Nutzen von mindestens 100 Mrd. Euro im Jahr bescheren. Damit hätten wir viele Jahre alle Gesundheitsreformen finanziert, wahrscheinlich auch ein paar Konjunkturprogramme".
CMD - Kieferorthopädie, CMD-KFO ist nach MDK /Medizinischer Dienst/ "die dritte und wichtigste Säule der Schmerzbekämpfung, die gestörte körperliche Funktion wieder
herzustellen. Patienten mit chronischen Schmerzen haben zu 80% Schmerzen am Bewegungssystem."
(MDK-Forum 2/2009, p.7)
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KIEFERORTHOPÄDIE, EINE SCHICKSALSFRAGE
Kieferorthopädie, KFO, ist die Disziplin der Medizin mit der höchsten Stufe der Invasivität und Wirkungstiefe (Wikipedia:
Zahnfehlstellung), Basis für die ganze nachfolgende Zahnheilkunde,
CMD-Erkrankungen und Persönlichkeitsentwicklung.
Besonders mit dem Wachstum werden durch Kieferorthopädie die gesamten Knochenstrukturen des Kopfes in Größe, Form, Lagebeziehung
zueinander, ihre Statik und Funktion, die Kiefergelenke und das Profil verändert.
Damit reicht selbst die Wirkungstiefe der Chirurgie bei Weitem nicht an die Wirkungstiefe der Kieferorthopädie heran.
Die Kieferorthopädie kann daher tiefgreifend positiv wie negativ genutzt werden.
"KFO-Behandlungen nach Vorschrift der Gesetzlichen Krankenkassen / Gutachter finanzieren nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse des Wissenschaftsrates, 2005,des Bundesministeriums für
Gesundheit, BMG, (HTA-Studie 2008) und der
Anatomie-Studie: "Die Winkelstellung der ersten oberen Molaren zur Okklusionsebene im
Fernröntgenseitenbild" mit den Geldern der pflichtversicherten Patienten unzureichende Aufklärung, unzureichende medizinische
Indikation, sowie falsche Zahnstellungen als Behandlungsziel. |
Inhaltsübersicht
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CMD-Kieferorthopädie
/ CMD-KFO:
Gerichtsgutachten: CMD-KFO nach Risse-Verfahren als medizinisch wirtschaftliche Heilbehandlung für gesetzliche Krankenkassen erstattungspflichtig.
(vom 15.01.2009)
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CMD-Therapie durch Kieferorthopädie:
Die Risse-Technik, die medizinisch definierte Kieferorthopädie nach Qualitätsleitlinien und Regeln,
gerichtlich bestätigt. (vom 29.01.2009)
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Qualitätsrichtlinien / Leitlinien / Regeln der medizinisch definierten Kieferorthopädie / Orthodontie.
Craniomandibuläre Dysfunktion,
CMD, nach Qualitätsleitlinien der BFO therapierbar.
-
Informationsblatt / Info / zur Kostenerstattung kieferorthopädischer Leistungen der CMD-Kieferorthopädie, CMD-KFO für gesetzlich versicherte Patienten / Pflichtversicherte.
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Zahnradprinzip der Zahnhöcker in der dynamischen
Okklusion.
Stehen Zähne im Kiefer schief, verzahnen ihre Höcker nicht
reibungslos mit den Gegenhöckern, wodurch das ganze System aus den Fugen gerät.
(Grafik von Claudio Rocchini -
© 2006, GNU)
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Definition der Craniomandibulären
Dysfunktion, CMD Migräne / Kopfschmerzen bei Wikipedia.
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Öffentliches
Interesse
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Zentrale
Bedeutung der Kieferorthopädie
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Die Unterlassung als Behandlungsfehler (1993)
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Schmerzdiagnostik, Klinischer Funktionsstatus zur klinischen Funktionsdiagnostik / CMD Diagnostik / Therapie.
Offizielle CMD-Formulare / Diagnoseformulare zum Herunterladen und
Ausfüllen mit Erläuterungen.
Aktuelles:
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17.01.2012:
- GOZ 2012,
Bereich Kieferorthopädie, KFO
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Grundlagen für den privaten Heil- und Kostenplan
KFO
-
Teil (I), Wissenschaftliche Grundlagen GOZ KFO
2012 / Definition Kieferorthopädie.
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14.11.2011: Systemkrise Kieferorthopädie -
Zahnärztekammer WL
Zur Diskussion stehen:
Der Artikel 2, Absatz 2 / der Artikel 5, Absatz
3 / und der Artikel 34 des Grundgesetzes.
-
30.09.2011: CMD,
6.Fachsymposium der KFO-IG, 12.Nov. 2011
Abstract: Das Behandlungsgebiet des
Kieferorthopäden als Orientierung für CMD. /
Beitrag Dr. G. Risse
-
23.05.2011: Funktionskongress der
Netzwerkmedizin in Düsseldorf, 06./07.05.2011
"Ein falscher Biss macht Schmerzen.
Praxiskonzept zur Behandlung von
Kiefergelenk-und Dysgnathie- Patienten aus
kieferorthopädischer Sicht":
Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsschwächen,
Schwindel, Cervikalsyndrom,
Kopfgelenkeinstabilität (Atlas-), Arteria
Vertebralissyndrom, Demenz Zahnfehlstellung,
Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD,
CMD-Kieferorthopädie, usw. ...
-
12. 2010:
Danube
Private University, DPU, Krems /Österreich
übernimmt grundlegende Lehrmeinung des Instituts
für Craniomandibuläre Dysfunktion, I-CMD, und der
Biofunktionellen Orthodontie, BFO, im Bereich
der Funktionellen Anatomie und der Verurteilung
der "Straight Wire Technik als Behandlungsfehler
im juristischen Sinn".
Dental Tribune, International Science, Austrian Edition, Nr.12/2010:
"Die
vier Faktoren der Fehlregulationen"
Zahnärztekammern und Staatliche Universitäten
unter Anklage:
Flächendeckende Fehlbehandlungen durch Kieferorthopädie mit
schwersten
Verwachsungen und komplexen, teilweise irreparablen
Folgeerkrankungen der
CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion, SWS, Straight
Wire Syndrom:
"Behandlungsfehler im juristischen Sinn durch Straight-Wire-Technik"
- Die jetzt international vorgetragenen komplexen
Fehlbehandlungen durch Kieferorthopädie wurden bereits Dez.
2008 eindeutig bewiesen durch die randomisierte Studie:
"Die Winkelstellung der ersten oberen Molaren zur
Okklusionsebene im
Fernröntgenseitenbild, FRS", Dr. Georg Risse / CMD-Institut
in: Umfassende Dentof. Orthod. u. Kieferorthop.,38-46, 3-4 /
2008
Für Behandler und
Gerichtssachverständige:
Definition "Täuschungshandlung" des BGH,
Deutschland
Siehe auch
-
HTA-Gutachten des Bundesministeriums für Gesundheit,
Deutschland 2008
" Mundgesundheit nach kieferorthopädischer Behandlung mit
festsitzenden
Apparaturen, W. Frank, K.Pfaller, B. Konta
und
-
Internationale Spezialistentagung, Gnathologie und der
IAAID, Turin Oktober 2007: "Funktionelle Anatomie vs.
Straight-Wire Anatomie", Dr. Georg Risse, Institut für
Biofunktionelle Orthodontie, IBO.
-
09.2010:
DGKFO schwenkt auf CMD-Kieferorthopädie nach
Risse ein, Neudefinition der Kieferorthopädie
-
06.04.10 "Straight-Wire-Technik im juristischen Sinn Behandlungsfehler"
Anatomisches Institut der Universität Münster in:
"Überbelastung der Kaumuskulatur und Rückenschmerzen
- ein kausaler Zusammenhang?"; ZP,25.03.2010 :
- Straight-Wire-Technik und Straight-Wire-Anatomie in der Kieferorthopädie ursächlich für CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion
- Gesetzliche Krankenkassen schreiben die Straight-Wire-Technik aus wirtschaftlichen Gründen verbindlich vor - damit flächendeckend Behandlungsfehler auf Kassenleistung
- "Problem des kieferorthopädischen Therapiefehlers: bei Jugendlichen weitreichendere Schäden als bei
Erwachsenen"
- Erziehungsberechtigte mitverantwortlich
-
17.02.10
Offizielle Anzeige:
"Straight Wire Anatomie"
-
15.02.10 "Einsparmöglichkeiten von mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr durch effiziente Therapie chronischer Schmerzen von überwiegend Rückenschmerzen, 17 % der erwachsenen Bevölkerung, dabei sind Kopfschmerzpatienten nicht mit gerechnet
- Damit hätten wir für viele Jahre alle Gesundheitsreformen finanziert, wahrscheinlich auch ein paar Konjunkturprogramme
- Jetziges System: Wie Helfer auf der Staumauer" Medizinischer Dienst, MDK-Forum 2 / 2009
Forderung des MDK nach interdisziplinärem Screening.
Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, zu einem großen Prozentsatz Ursache von Rückenschmerzpatienten und zusätzlich Ursache von komplexen Kopfschmerzen, Migräne,
Tinnitus, Drehschwindel, usw.
Nach Wikipedia: "70 % der deutschen Bevölkerung leidet unter anfallsweisen oder chronischen (immer wiederkehrenden) Kopfschmerzen."
http://www.mdk.de/media/pdf/MDK-Forum_2-2009_Leseprobe.pdf
-
08.02.10 Das Straight Wire Syndrom, CMD-KFO, Biofunktionalität
-
30.11.09 CMD und CMD-KFO
als Video-Podcast im WDR:
Servicezeit Gesundheit,
"CMD, die unbekannte Krankheit"
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10.08.09 Nach Richtlinien der DGKFO und des MPG veranlassen
Gesetzliche Krankenkassen in der Kieferorthopädie irreführende Befunderhebung und verordnen verbotene Medizinprodukte
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30.07.09 Offizielle Richtlinien Kieferorthopädie;
CMD-Therapie, CMD-Diagnostik, CMD-Prophylaxe durch Kieferorthopädie:
"Von der Kieferorthopädie zur Kiefer - Orthopädie"
-
17.04.2009 Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie,
DGKFO, unter Erklärungszwang: Unterdrückung der Funktionellen Anatomie der Okklusion nach
G.H. Schumacher? Dringende Klärung der Frage einer Täuschungshandlung durch die DGKFO.
- BGH vom 25.November 2003,4StR 239/03, S.7
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81. Wissenschaftliche Jahrestagung der DG KFO
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Absage der DG KFO
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41. Jahrestagung der DGFDT 2008:
"Funktionstherapie- Schiene und was kommt dann?"
Eine Neuorientierung der Zahnmedizin in Richtung der CMD-Kieferorthopädie.
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2008, Dez. - Wissenschaftliche Studie über Zahnfehlstellungen und ihre Messbarkeit:
"Die Winkelstellung der ersten oberen Molaren zur Okklusionsebene im
Fernröntgenseitenbild, FRS-Bild";
G. Risse
// Umfassende Dentof. Orthod.u. Kieferorthop., 38-46, 3-4/2008,
Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden.
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2008, April / Mai: HTA-Studie des Bundesministeriums für Gesundheit,
BMG:
"Mundgesundheit nach kieferorthopädischer Behandlung mit
festsitzenden Apparaturen"; Wilhelm Frank, Karin
Pfaller, Brigitte Konta.
Kommentar der DZW 19/08, Leitartikel zur HTA-Studie des BMG:
"Wie kommt die Crew der KFO-Wissenschaftler an Deutschen Universitäten mit dieser "Ohrfeige" zurecht?"
oder dokumentiert die Studie des BMG ein komplettes Versagen der Hochschulen für Kieferorthopädie?
Die Studie fordert eine medizinisch definierte Kieferorthopädie
und Leitlinien, wie sie bereits in der CMD-Kieferorthopädie
nach Risse definiert sind.
http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta205_bericht_de.pdf
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Auszüge aus der HTA-Studie des Bundesministeriums für Gesundheit,
BMG,
2008, Kommentare / Gerichtsverfahren.
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2007 Oktober, CMD-Kieferorthopädie, Internationale Spezialistentagung,
Gnathologie,
Turin
Straight- Wire - Technik der Kieferorthopädie wahrscheinlich wesentliche Ursache für CMD, Craniomandibuläre
Dysfunktion, vermeidbare Zahnextraktionen, Bruxismus,
Zahnfleischrezessionen.
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31.01.2005 empfiehlt der Wissenschaftsrat eine grundlegende interdisziplinäre Neugewichtung der Ausbildungsinhalte für die Zahnmedizin an den Universitäten:
Komplettes Gutachten /
Pressemitteilung.
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Darstellung des Krankheitsbildes "Craniomandibuläre Dysfunktion", CMD
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Qualitätsstandards / Richtlinien / Regeln der medizinisch definierten Kieferorthopädie / Orthodontie zur Verhütung und Therapie der CMD
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Internationale Spezialistentagung,
Gnathologie, Okt. 2007, Turin
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Klinischer Bereich / Klinische Funktionsdiagnostik / CMD-Diagnostik / Therapie
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Darstellung der CMD in der fachlichen Zuständigkeit
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Darstellung der Zuständigkeit der Krankenkassen / Wirtschaftlichkeit
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Weiterführende CMD - Literatur / CMD Wissen
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Fachlicher Hintergrund von Dr. G. Risse
Definition der Craniomandibulären
Dysfunktion, CMD
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Die Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, auch Temporomandibuläre Dysfunktion,
TMD, genannt, früher auch Costen Syndrom, ist eine systemische Erkrankung der Funktionszusammenhänge der Kopf-Schulterorgane. Die CMD wird überwiegend durch Zahnfehlstellung mit Zwangsbissführungen, Hebelmomenten und einen falschen Biss verursacht (G. Risse).
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Zwangsbissführungen und Hebelmomente der Okklusion verursachen die verschiedensten Formen der Muskelverspannungen und Schmerzen im Kopf-Schulterbereich sowie Kiefergelenkkompressionen mit Kiefergelenkknacken, Kiefergelenkschmerzen, Kiefergelenkdeformationen und darüber hinaus folgenden abnormen Vestibularisimpulsen des Ohrbereichs.
(H.T. Kelly/D.J. Goodfriend, Deutsche Gesellschaft für Zahn-,Mund-und Kieferheilkunde,
DGZMK, G. Risse).
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Migräne /
Kopfschmerzen bei Wikipedia
"Jährlich werden in Deutschland etwa 500 Mio. Euro von Patienten und Krankenversicherungen für die ärztliche und medikamentöse Behandlung der Migräne ausgegeben. Die durch Arbeitsausfall zusätzlich entstehenden indirekten Kosten werden auf über das 10-fache dieser Summe geschätzt."
"Im letzten Grundschuljahr klagen bis zu 80% aller Kinder über Kopfschmerzen. Davon leiden etwa 12% unter Migräne." |
Die Definition der CMD-Kieferorthopädie, CMD-Orthodontie
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Die CMD- Kieferorthopädie / -Orthodontie ist eine Neuausrichtung der Kieferorthopädie: Eine ganzheitliche Systemtherapie des Kopf-Schulterbereichs mit seinen vielfältigen Erkrankungen, eine Therapie der sog. Craniomandibulären Dysfunktion,
CMD, streng auf der Basis der
Qualitätsrichtlinien der Bio-Funktionellen
Orthodontie, BFO, nach G. Risse, siehe unten.
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Die CMD-Kieferorthopädie/-Orthodontie ist die Basis jeglicher folgenden zahnärztlichen Tätigkeit.
Funktionell richtig stehende Zähne ermöglichen funktionellen Zahnersatz und funktionelle Zahnimplantate zur Vermeidung / Therapie von CMD-Erkrankungen sowie zur Vermeidung von vorzeitigem Zahnverlust / Implantatverlust durch Fehlbelastungen.
CMD-Kieferorthopädie bedeutet auch optimale Ästhetik als Folge optimaler Zahnstellungen.
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Alle Formen der Kieferorthopädie/Orthodontie
und Gutachten außerhalb der Qualitätsrichtlinien der Biofunktionellen Kieferorthopädie/Orthodontie, BFO 2007 erfüllen nicht den notwendigen Standard für eine qualitative Zahnheilkunde, kieferorthopädische CMD-Prophylaxe bzw.
CMD-Therapie, siehe Abschnitt B. und C.
"Schiefe Zähne" - "Schiefes Becken"

Kopfbereich:
Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, Parodontose, Kiefergelenkschäden, Migräne /
Tinnitus, Schwindel..... |
Chronisch krank / Arbeitsunfähigkeit |
Halsbereich:
Atlastherapie / |
Operationen |
Lendenbereich:
Bandscheibenvorfälle / |
Operationen |
Kniebereich:
Knievorfälle / |
Operationen |
Fußbereich:
Verkürztes Bein / |
verlängerte Schuhsohle |
| |
=
Schmerzen / Krankenkosten / Arbeitsausfälle / Milliarden |
Kieferorthopädie, "Schiefe Zähne" und ihre möglichen Folgen
"Schiefe Zähne":
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Okklusale Dysfunktion
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Dysfunktion der Kiefer
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Dysfunktion der Kopf- Schulter-Muskulatur und Motorik
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Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD
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Orthopädische Dysfunktion des gesamten Skeletts
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Schiefe Wirbelsäule
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Schiefes Becken
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Bandscheibenvorfälle der Wirbelsäule, sowie
-
Dysfunktion der Schultergelenke, Hüftgelenke und Kniegelenke
Craniomandibuläre Zahnheilkunde
Craniomandibuläre Kieferorthopädie
Neue Gebietsbezeichnung
Mit der offiziellen Anerkennung der Zuständigkeit der Craniomandibulären Dysfunktion, CMD, zur Zahnmedizin durch die richtungsweisende Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde,
DGZMK, 2005, ist die
"Craniomandibuläre Zahnheilkunde" und "Craniomandibuläre Kieferorthopädie" eine neue Gebietsbezeichnung für die Zahnmedizin / Kieferorthopädie.
Die "Craniomandibuläre Zahnheilkunde" und "Craniomandibuläre Kieferorthopädie" beschäftigt sich mit den Funktionszusammenhängen und Erkrankungen der Funktionen des Kopf- Schulterbereichs. Funktionserkrankungen auf diesem Gebiet wurden 2005 als Krankheitsbild
"Craniomandibuläre Dysfunktion", "CMD", offiziell durch die DGZMK mit Zuständigkeit auch für die Zahnheilkunde / Kieferorthopädie anerkannt.
Diagnose "CMD - positiv"
Die Diagnose "CMD - positiv" (Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion, CMD), ergibt sich aus der "Klinischen Funktionsdiagnostik" nach Erfassung durch das von der DGZMK vorgeschriebene Formblatt. Der Patient kann sich dieses Formblatt und nähere Erläuterungen hierzu unter
"D. Klinischer
Funktionsstatus" hier ausdrucken und bereits selber ausfüllen und dann dem behandelnden Zahnarzt / Kieferorthopäden vorlegen, um weitere Schritte einzuleiten.
Gefährdeter Patientenkreis für "CMD " positiv":
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Alle Patienten mit stärker gekippten Zähnen, speziell im Seitenzahnbereich und entsprechender Kronen / Brückenversorgung.
-
Alle Patienten, welche kieferorthopädisch nach der
"Straight-Wire-Technik" und "Straight-Wire- Anatomie", mit automatisierten Einheitsbögen der Nickel-Titan-Bögen behandelt wurden
- siehe Internationale Gnathologietagung Turin 2007
Definition der
CMD-Medizin, eine neue interdisziplinäre Disziplin
Die CMD-Medizin oder die CMD-Therapie ist die Wissenschaft der Funktionszusammenhänge der Organe des Kopf-Schulterbereichs. War die bisherige Wissenschaft überwiegend eine Wissenschaft der Organe, so ist die CMD - Wissenschaft eine neue Wissenschaft der Funktionszusammenhänge der Organe des Kopf- Schulterbereichs.
Hierzu gehören die Vernetzungen:
Funktionszusammenhänge sind:
-
die "Hardware" der Organe des Kopf- Schulterbereichs : Zähne,
Okklusion, Knochen, Kiefergelenk, Skelett
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die Muskeln, Sehnen des Kopf- Schulterbereichs
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die ernährenden Blutgefäße des Kopf- Schulterbereichs
-
die Lymphgefäße des Kopf- Schulterbereichs
-
die Rezeptoren und Nerven des Kopf- Schulterbereichs
Falsch stehende Zähne können Muskelspasmen verursachen.
Muskelspasmen führen:
a) zur lokalen Übersäuerung des Blutes und zu Schmerzen, zu Kompression / Vakuum von Blutdruck, Lymphe, Fehlernährung der Nerven und Organe, Fehlimpulsen der elektrischen Nervenimpulse mit Fehlinformation der Organe und des Zentralorgans Gehirn.
b) zur Verlagerung von Knochenbeziehungen der Gelenke und des Skeletts.
Symptome der CMD
-
Schmerzen in allen Bereichen des Kopf- Schulterbereichs, auch als Migräne, Trigeminusneuralgie, Spannungskopfschmerzen diagnostiziert.
-
Schwindel, Konzentrationsschwächen
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Kiefergelenknacken, Kiefergelenkschmerzen, Arthritis, Arthrose
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Bewegungseinschränkungen der Kiefer- und des Kopf- Schulterbereichs sowie der Schluck- und Kaumotorik.
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Tinnitus, Augenflimmern
-
Taubheitsgefühl an den Fingern, Erbrechen
Öffentliches Interesse
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist im Laufe des Lebens 50% der Bevölkerung mit einer oder der anderen Form der Craniomandibulären Dysfunktion,
CMD, betroffen. Krankmeldungen durch CMD verschlingen Unsummen der Produktivität. Nicht selten führen schwere Formen der CMD zur Arbeitsunfähigkeit und im Autoverkehr zur Gefährdung der Öffentlichkeit. Es besteht somit akuter Handlungsbedarf für die Wirtschaftlichkeit, Sozialsysteme, Sicherheit, Forschung und Therapie.
Zentrale Bedeutung der Kieferorthopädie / Orthodontie
Falsch stehende Zähne und deren Dysfunktion sind eine wesentliche Ursache für dieses komplexe Krankheitsbild.
Somit wird die Kieferorthopädie zur zentralen Disziplin bei der Beherrschung der Craniomandibulären Dysfunktion.
Die CMD-Kieferorthopädie ist das erweiterte Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich zusätzlich zu der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und der Zähne speziell mit den damit in Zusammenhang stehenden Funktionsstörungen des gesamten Craniomandibulären Systems befasst.
Da Dysfunktion Krankheit bedeutet, erhält die Kieferorthopädie erst durch diese Erweiterung - der Zuständigkeit für Funktionsstörungen - ihre medizinische Indikation.
A.
Darstellung des Krankheitsbildes Craniomandibuläre Dysfunktion,
CMD,
Auszüge aus Fachliteratur
B.
Qualitätsstandards der Kieferorthopädie / Orthodontie in Verbindung
mit Craniomandibulärer Dysfunktion, CMD
C.
Internationale Spezialistentagung, Gnathologie, Okt. 2007, Turin:
Abstract / Ergebnisse und Schlussfolgerungen,
Körperverletzung durch Kieferorthopädie / Orthodontie
Abschnitt I
Die medizinische Definition der Zahnmedizin und der Kieferorthopädie / Orthodontie sowie der erste Grundlagenfehler rezenter Kieferorthopädie / Orthodontie
Abschnitt II
Widersprüchliche Lehrmeinungen bei der Definition des Kauorgans bezüglich der Okklusion und der Zahnangulationen zwischen der
Gruppe A und der Gruppe B:
Abschnitt III
Verschiedene Formen der Falschbehandlung durch die
Straight-wire Anatomie und Straight-wire Technik
Abschnitt IV
CMD- Orthodontie- die Kieferorthopädie der Zukunft
D.
Klinischer Bereich /
Klinische Funktionsdiagnostik / CMD Diagnostik / Therapie
E.
Darstellung der CMD in der fachlichen Zuständigkeit
Langjährige Verweigerungshaltung der Hochschullehrerschaft
(DGKFO), Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie, gebrochen / Anschluss an die erweiterte medizinische Definition der Zahnheilkunde durch die DGZMK, Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Die DGZMK definiert neue Zuständigkeit der Zahnheilkunde:
Chancen für den Fachzahnarzt für Kieferorthopädie-, G. Risse, Teil I
Die DGZMK definiert neue Zuständigkeit der Zahnheilkunde, „Haftungsfalle Aufklärungsmangel“, G. Risse, Teil II
Neuester amerikanischer Stand des Wissens:
Bisherige Behandlungskonzepte und Lehre rezenter Orthodontie auf mechanischer Gesetzmäßigkeit falsch!
- Bestätigung der Bio-Funktionellen Orthodontie, BFO-, G. Risse, Teil III
F.
Darstellung der Zuständigkeit der Krankenkassen / Wirtschaftlichkeit
G.
Weiterführende CMD - Literatur / CMD -
Wissen
H.
Fachlicher Hintergrund von Dr. Georg Risse und
aktuelle Referententätigkeit
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